Home

Trauer und Erinnerungen – Unserer Einladung folgten etwa 30 Angehörige. Im Rahmen eines ökumenischen Gottesdienstes, der von Dekan Josef Kraft und Diakonin Claudia Grundwald gehalten wurde, gedachten alle Anwesenden den in den vergangenen 12 Monaten verstorbenen Bewohnerinnen und Bewohner.

Jeder Verstorbene wurde namentlich erwähnt und für ihn wurde eine Kerze angezündet. Anschließend führten die Geistlichen in den Garten, wo die Angehörigen die Gelegenheit hatten, einen Stein mit dem Namen ihres verstorbenen Angehörigen unter einem Busch abzulegen. Dieses schöne Ritual wird von den Hinterbliebenen sehr geschätzt. 

Danach bot sich noch die Gelegenheit, zu einem kleine Imbiß zusammen zu kommen und auch als Angehörige in gewisser Weise vom Haus St. Hedwig Abschied zu nehmen. Etliche der Kinder, Nichten und Neffen der Verstorbenen kamen viele Jahre lang als Besucher her und kannten sich natürlich auch gegenseitig. Dadurch fühlten sie sich miteinander eng verbunden.

­