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08.01.2019 - Typisches Wintergetränk – Die Teilnehmer dieser Veranstaltung saßen in dicke Decken gehüllt um die Feuerstelle und freuten sich auf ein warmes Getränk. Wie gut doch ein Becher der Feuerzangenbowle schmeckt!

Wer erinnert sich nicht an den bekannten Film "Die Feuerzangenbowle" aus dem Jahr 1944 mit Heinz Rühmann? Vielen Bewohnerinnen und Bewohnern des Hauses St. Hedwig ist er gut bekannt und der heutige Abend rief bei dem einen oder anderen die Szenen wieder ins Gedächtnis. 

Aber wie wird eine Feuerzangenbowle eigentlich zubereitet?

In einem geeigneten Gefäß wird trockener Rotwein mit Gewürznelken, Zimstangen, Sternanis, Zitronen- und Orangenschalen erhitzt. Nach manchen Rezepten wird zusätzlich Orangen- und Zitronensaft, Orangen- oder Kirschlikör oder auch Schwarztee hinzugefügt. Ein Zuckerhut wird auf die Zange gelegt und über dem Gefäß platziert. Auf den Zuckerhut träufelt man braunen Rum, bis der Zuckerhut vollständig getränkt ist, und zündet ihn an. Der Zucker schmilzt, karamellisiert und tropft in den Rotwein, was diesem einen besonderen Geschmack verleiht. Auf zwei bis drei Liter Rotwein kommen ca. 0,35 Liter Rum. Zur Vermeidung von Stichflammen wird der Rum nicht direkt aus der Flasche, sondern dosiert aus einer Schöpfkelle nachgegossen.

(Auszug aus Wikipedia)

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